Die Natur bietet so viele schöne Fotomotive, dass wir bei jeder Gelegenheit und jedem Wetter nach draußen gehen. Bei schönem Wetter nehmen wir einfach unser Mittagessen mit, suchen uns im Wald, auf den Wiesen, in den Bergen oder am Strand ein schönes Plätzchen und begeben uns von hier aus auf die Pirsch nach fotogenen Objekten.
Da sind zunächst die vielen bunten Blüten, die man auf einer Sommerwiese mit den verschiedensten Fototechniken einfangen kann. Dabei kommt einem hin und wieder auch mal eine Hummel, ein Schmetterling oder auch ein Grashüpfer vor die Linse. Weiter geht’s im Wald, wo sich vor allem durch die Licht- und Schattenspiele der Bäume sehr schöne atmosphärische Stimmungen einfangen lassen. Bei Nah- und Makroaufnahmen kann man die Natur dann noch ganz genau im Detail erfassen: ein Wassertropfen auf einem Blatt, in dem sich die Bäume und der Himmel spiegeln, die schillernd bunten Farben auf dem Rücken eines Waldkäfers oder die Unterseite eines Pilzes, bei dem jede einzelne Lamelle perfekt gestaltet ist.
Am schönsten sind allerdings die Strandaufnahmen am späten Nachmittag, wenn die Strandkörbe und Sonnensegel, einzelne Bäume und selbst die Steine und Muscheln lange Schatten auf den Strand werfen. Hier kommen die Farben und Formen der Landschaft besonders schön zum Vorschein. Mit etwas Glück gelingt es vielleicht auch die eine oder andere Kurve eines schönen Körpers zu erhaschen und auf dem Foto festzuhalten. Hier warten wir dann meist noch, bis sich die Sonne langsam dem Horizont nähert und unsere Fotopirsch beim Sommerpicknick mit einem faszinierenden Sonnenuntergang beendet.